Now that I got my iPad and started to read books on it, a dilemma has become more and more painful. Should I buy the paper book or just the electronic version? This from a guy who loves his iPhone and has used other PDAs for years. And also from someone who prides himself in having a huge library that's occupying more space in my house than I'd like to admit. Browsing through the shelves and touching the books is physical pleasure, that every book-lover will agree with. But reading the first couple of sample pages of the current (and highly recommendable) top sellers "Packing for Mars" and "Drive" on the iPad felt just so natural, that I don't know what I should do: buy the book in a book store or just download it?
It's not about money. I don't care, if a good book costs US$12.99 (electronic) or US$25.99 (hardcover). If I want to read it, I buy it.









Vor etwas mehr als 2 Jahren war ich Gusenbauer. Ich war auch Schüssel, van der Bellen, Haider, Dichand und Strache. Und noch ein paar andere Grössen und Kleinen der österreichischen politischen Welt. Keine Sorge, es handelte sich um keinen Anfall von plastischer Serienchirurgie, der ich mich unterwarf, ich hatte einfach verschiedene Facebook-Profile unter diesen Namen angelegt. Und tat so als ob. Und lernte dabei eine Menge, über den impersonierte Politiker und seine/ihre „Freunde“.
11. September, Schuhbomber, Unterhosenbomber, Times-Square-Wanna-bomber und afghanische Selbstmordattentäter, die sich selbst in die Luft sprengen, bevor sie einen Fuss aus dem Haus gesetzt haben. Glaubt man den Nachrichten, dann haben wir es nicht nur mit äusserst skrupellosen Menschen zu tun, sondern vor allem mit einem hochspezialisierten, klugen und durchorganisierten Personenkreis. Sieht man sich die einzelnen Fälle genauer an, dann kommt diese Argumentation schnell ins Wanken.
Kaiser Robert I., alias Robert Palfrader, hatte den FPÖ-Chef H.C. Strache zur Audienz. Und das war sehr gut - und das war doch sehr schlecht.
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