Diese Woche wurde ein kleiner, aber wichtiger Meilenstein erreicht: das Cover für Rappelkopf ist fertig. Nach Abwägung mehrere Illustrationsvorschlägen entschieden wir uns, auf das Titelblatt die Figuren des eigens für Rappelkopf entwickelten Comicstrips zu setzen.Die Bühne des Comicstrips ist - und was ist typischer für ein österreichisches Satiremagazin? - ein Kaffeehaus im Stile eines Café Sperls. Und weil ein Kaffeehaus ein öffentlicher Ort ist, eignet er sich vorzüglich, neben der Stammbesetzung immer wieder neue Personen auftreten zu lassen.









Die Firmenbuchnummer vom Handelsgericht Wien ist da, die
Eleganz, eine jazzig-beschwingte Leichtigkeit und eine Klarheit der Linien. Freundlich dem Leser / der Leserin gegenüber, aber hart in der Sache. So soll der Auftritt des
Klassische Werbekampagne: "Tue Gutes und rede darüber."
Das bürokratische und organisatorische Dickicht lässt nur zu rasch übersehen, dass man sich so ein
as Zerschneiden des Geschenkes w...