Thursday, 09 October 2008 20:41
Mario Herger
Witze, Anekdoten, Kurioses 11,5 x 17 cm 80 Seiten EUR: 9,95 CHF: 18,20 ISBN: 3-8000-7162-2 Verlag Ueberreuter Bestellungen bei: Amazon.at
Auf 80 Seiten werden in dieser neuen Reihe die Österreichischen Bundesländer mit ihrem unvergleichlichen Humor vorgestellt. Witze und Kurioses kommen dabei ebenso vor wie Anekdoten zu berühmten Persönlichkeiten oder über wichtige Ereignisse. Um ¤ 9,95 sind die Bände das ideale Geschenk für viele Anlässe (Geburtstage, Jubiläen), aber auch eine hervorragende Grundlage und Anregung für Reden, bei denen die Zuhörer garantiert nicht einschlafen sollen ...
Last Updated on Tuesday, 14 October 2008 19:24
|
Wednesday, 08 April 2009 16:58
Mario Herger
Hier sind ein paar Tipps und Tricks, wie man mit sogenannten "Hecklern" (frei übersetzt "Zwischenrufer") während einer Vorstellung umgehen kann.
Das Wichtigste ist nicht die Ruhe zu verlieren. Manchmal ist einem Zwischenrufer einfach nicht bewusst, dass er stört. In vielen Fällen aber schon. Als Kabarettist muss man sich einfach erinnern, dass normalerweise das Publikum auf der Seite des Kabarettisten ist. Es kam und bezahlte, den Kabarettisten zu sehen, und nicht den Störenfried. Diese Hintergründe geben einem Kabarettisten die Voraussetzungen, die man mit einem Heckler umgehen kann oder sollte. Zuerst mal: der Kabarettist soll nicht ausrasten. Das Beste ist mit einer kleinen Bemerkung zu antworten. Jay Leno z.B. verwendet immer wieder den Satz "Entschuldigen Sie, aber wir konnten uns nicht für alle Mikrofone leisten."
Last Updated on Wednesday, 08 April 2009 17:09
Thursday, 15 July 2010 03:49
Mario Herger
Vor etwas mehr als 2 Jahren war ich Gusenbauer. Ich war auch Schüssel, van der Bellen, Haider, Dichand und Strache. Und noch ein paar andere Grössen und Kleinen der österreichischen politischen Welt. Keine Sorge, es handelte sich um keinen Anfall von plastischer Serienchirurgie, der ich mich unterwarf, ich hatte einfach verschiedene Facebook-Profile unter diesen Namen angelegt. Und tat so als ob. Und lernte dabei eine Menge, über den impersonierte Politiker und seine/ihre „Freunde“.
Suchen musste ich nicht, man fand „mich“, bzw. meine alter ego. Und befreundete mich. Und schickte mir Einladungen. Und Nachrichten. Und hin und wieder die Frage „Ist er/sie das wirklich?“
Einige Regeln, wie ich die Person virtuell verkörperte, gab es von Anfang an, andere kamen im Laufe der Zeit dazu. Beispielsweise wurden alle Freundschaftsanfragen angenommen, jeder ein potentieller Wähler. Einladungen zu Events konnte ich aus verständliche Gründen nur ignorieren. Petitionen – je nach Kausa. Aber sonst keine persönlichen Mails an irgendjemand, dafür aber regelmässige Statusupdates.
„Alexander van der Bellen ist schon zwei Wochen ohne Zigaretten und geht am Zahnfleisch. Ich kann Mannerschnitten schon nicht mehr sehen…“
Last Updated on Thursday, 15 July 2010 03:59
|
Monday, 30 November 2009 22:33
Mario Herger
Haben Sie mit uns in den letzten Monaten bei der Unternehmensgründung mitgelitten? Dann werden Sie sicherlich erfreut sein zu hören, dass der Start von Rappelkopf – Österreichs exquisites Satiremagazin gar nicht so schlecht war. Auch wenn mir bekannt ist, dass der Gruß des Kaufmanns das Jammern ist, so gab es doch – und auch aus Expertenecke – einiges Lob über die erste Ausgabe. Die Aufmachung, die Professionalität, die Qualität und Bandbreite der Inhalte hat sie beeindruckt. Und diese Experten sind selbst Zeitungsmacher, Cartoonisten und nicht zuletzt auch Mitarbeiter in anderen deutschsprachigen Satiremagazinen. Auch die Leser hielten sich nicht zurück. So wie es aussieht haben wir fast die Hälfte der Startauflage verkauft – und damit in absoluten Zahlen den erfolgreichsten Start eines österreichischen Satiremagazins in Österreich nach 1945 hingelegt. Es gab zumindest fünf Versuche seit damals, ein Satiremagazin einzuführen (Leuchtkugel, Luftballon, Watzmann, Fön-X und Simplicissimus), und wir sind die nächste und hoffentlich dauerhafte Neueinführung.
Last Updated on Monday, 30 November 2009 22:44
Friday, 15 July 2011 23:33
Mario Herger
 Peinlicher kann's nicht sein: umständlich kramt man seinen Schniedel aus der Hose, erleichtert sich, verstaut wieder alles am Platz und dann rinnt nochmals eine beträchtliche Menge raus, die einen prominenten Fleck im Hosenschritt hinterlässt. Nicht etwa, weil ich irgendein medizinisches Problem mit meiner Harnröhre habe, sondern weil das Zumpi durch die neue Jeans mit Knopfverschluss etwas abgequetscht wurde und Restpipi drinnen gelassen hat. So geschehen auf einem Autobahnrastplatz irgendwo vor Frankfurt. Eh eilig gehabt, weil zu spät auf dem Weg zum Flieger nach 2 Wochen Europaurlaub. Die Reservehose tief unten in der Schmutzwäsche im Koffer verstaut und ohnehin schon selbststehend - also auch keine Option. Es blieb mir nichts anders übrig als mich zu fügen und zu hoffen, dass der Fleck in Gemächthöhe bald von selbst trocknet. Was er auch tat, rechtzeitig vor dem Checkin am Schalter – besetzt nur mit weiblichen Personal.
Last Updated on Friday, 15 July 2011 23:37
|
|
|
|
|
|
Page 1 of 17 |